Turn- und Sportverein 1863 Wöllstein e.V.

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Foto: FuPa.net

 

VfL Simmertal – SG Fürfeld/ Neu-Bamberg 0:0 (0:0)

So richtig wollten sich beide Mannschaften das Prädikat Topspiel nicht verdienen. „Es war vor allem im ersten Durchgang eine sehr zerfahrene Begegnung“, findet Simmertals Coach Philipp Giegerich. Man habe gemerkt, dass es für beide Mannschaften um viel ging und sich kein Team einen Fehler erlauben wollte. „Wir waren lange Zeit nicht auf der Höhe und Fürfeld hat uns das Leben durch Konter ständig schwer gemacht.“ Kurz vor dem Ende hatten die Gäste dann sogar die Chance auf den Sieg: Ein SG-Freistoß fand jedoch nur den Weg ans Lattenkreuz. „Auch wir hatten noch eine Riesenmöglichkeit, vergaben aber freistehend vor dem gegnerischen Torhüter. Am Ende steht ein leistungsgerechtes Unentschieden“, resümiert Giegerich.

 

Quelle: https://www.fupa.net/berichte/sg-disibodenberg-nordpfaelzer-genugtuung-2630694.html

 

Herren A-Klasse Bad Kreuznach: SG Fürfeld/Neu-Bamberg/Wöllstein – TuS Waldböckelheim, 2:3 (1:0), Neu-Bamberg

 
Der SG Fürfeld/Neu-Bamberg/Wöllstein und der TuS Waldböckelheim boten den Zuschauern zahlreiche Tore und trennten sich zum Schluss mit 2:3. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt. Im Hinspiel hatte sich der SG Fürfeld/Neu-Bamberg/Wöllstein auf dem Platz des TuS Waldböckelheim die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und mit 2:1 gewonnen.

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altSonntag 01.03.20 19:45 Uhr|Autor: Martin Imruck

Mann des Spiels: Mit seinem Doppelschlag brachte Felix Dickes (blau) seine Waldböckelheimer auf die Siegerstraße. Fürfelds Oscar Mahalacane (rechts) und Peter Frey (li.) können den TuS-Angreifer nicht stoppen. Foto: Martin Imruck

 

Dickes Drei-Minuten-Doppelpack


Top-Spiel A-Klasse Bad Kreuznach +++ Waldböckelheims Angreifer leitet mit seinen Toren den 3:2-Erfolg bei der SG Fürfeld ein +++ Gastgeber im Alu-Pech


Neu-Bamberg. Drei Minuten reichten Felix Dickes, um das Duell der Fußball-A-Klasse bei der SG Fürfeld/Neu-Bamberg/Wöllstein zu entscheiden. Der Angreifer des TuS Waldböckelheim drehte mit seinem Doppelschlag (48./51.) den 0:1-Pausenrückstand. Am Ende hieß es 3:2 für die Gäste, dabei hatte nach 45 Minuten alles auf einen Sieg der Hausherren hingedeutet. „Das Einzige, was ich an der ersten Halbzeit bemängeln muss, ist, dass wir nur mit 1:0 in die Kabine gehen“, ärgert sich SG-Coach Günter Nessel.

 

Quelle: https://www.fupa.net/berichte/tus-waldboeckelheim-dickes-drei-minuten-doppelpack-2624756.html

 

 

Herren A-Klasse Bad Kreuznach: SG Fürfeld/Neu-Bamberg/Wöllstein – TuS Waldböckelheim (Sonntag, 15:00 Uhr)

 
Der TuS Waldböckelheim fordert im Topspiel den SG Fürfeld/Neu-Bamberg/Wöllstein heraus. Der SG Fürfeld/Neu-Bamberg/Wöllstein siegte im letzten Spiel souverän mit 4:0 gegen SG Alsenztal II und muss sich deshalb nicht verstecken. Zuletzt holte der TuS Waldböckelheim einen Dreier gegen SG Alsenztal II (6:0). Der SG Fürfeld/Neu-Bamberg/Wöllstein kam im Hinspiel gegen den TuS Waldböckelheim zu einem knappen 2:1-Sieg. Wird das Rückspiel wieder eine enge Angelegenheit?

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Spenden bis Versicherung


Schatzmeister hüten im Verein das Geld

Abrechnen, Erstatten und noch einiges mehr: Alles, was mit Finanzen zu tun hat, läuft im Verein über den Schatzmeister. Er trägt damit eine große Verantwortung.

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Spenden, Zuschüsse, Neuanschaffungen: Wer im Verein die Kasse verantwortet, hat oft auch mit Bargeld zu tun. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn (Andrea Warnecke / dpa)
 
Freiburg (dpa/tmn) - Ohne Geld geht gar nichts, auch im Verein nicht. Egal, ob der Sportclub, Wohltätigkeitsverein oder die Nachbarschaftshilfe über viel oder wenig Geld verfügt - in jedem Fall ist es wichtig, dass ein Mitglied des Vorstands alles Finanzielle ständig im Blick hat.
Das ist der Schatzmeister - oder Kassenwart, Kassierer, Kassenführer und in moderneren oder auch größeren Vereinen Finanzvorstand, erklärt Christoph Hüttig von der Stiftung Mitarbeit.

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Informationen zum Beitragseinzug

Liebe Vereinsmitglieder,

Anfang Februar werden die Mitgliedsbeiträge 2020 eingezogen, bitte beachtet, dass es in diesem Jahr eine Beitragsanpassung geben wird.

Hier die neuen Beitragssätze:

Mitgliedschaft monatlich Jahresbeitrag
Erwachsene 6,50€ 78,00€
Kinder* 4,70€ 56,40€
Familie 10,60€ 127,2€
Rentner** 3,25€ 39,00€

* Jugendliche die nachweislich im Studium oder einer Ausbildung sind, bezahlen bis zum Alter von 25 Jahren den Kinderbeitrag. Im Familienbeitrag sind beide Elternteile und alle Kinder bis 18 Jahre/bzw. 25 Jahre enthalten.

** Bei Erreichen des Rentenalters ist die Vorlage des Rentenausweises erforderlich, die Beitragshöhe wird zum nächstfolgenden Beitragseinzug berücksichtigt. Rückwirkende Beitragserstattungen erfolgen nicht.

 

Bei Fragen, Unklarheiten und Falschbuchungen, bitten wir um Kontaktaufnahme!

Bitte gebt die Lastschrift nicht direkt zurück, da dann weitere Kosten entstehen!!

 

Kontakt: 06703-6476011 oder 06703-960270 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Mit sportlichen Grüßen

Vorstand TuS 1863 Woellstein e. V.

 

 

 

 

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Der Spieler der TuS Stettin wurde nach seiner provokanten Aktion gegen einen Schiedsrichter für 18 Wochen gesperrt. Eine Konsequenz aus dem Fausthieb des Spielers der TuS Rüssingen? Foto: Archivfoto

Autor: Claus Rosenberg

 

Nichts mehr wie es einmal war

Wie der Fausthieb von Rüssingen das Rechtssystem des Fußballverbands verändert
 
Alzey. Der Fausthieb, mit dem ein Rüssinger Fußballer im Verbandspokal-Halbfinale vergangenen Herbst einen Linienrichter niederschlug, hat den Südwestdeutschen Fußball-Verband in seinen Grundfesten erschüttert. Nichts ist mehr so, wie es vor dieser skandalösen Unsportlichkeit war. Auch nicht in der Sportgerichtsbarkeit.
Kaum jemand dürfte Zweifel haben, dass der Stettener Fußballer, der beim Hallenfußball-Turnier in Gau-Odernheim dem Schiedsrichter ein Leibchen auf den Kopf legte, vor dem Vorfall von Rüssingen milder bestraft worden wäre. 18 Wochen muss er nun pausieren. Wenigstens hat die Berufungsinstanz, das Verbandsgericht unter Vorsitz des Mainzer Richters Matthias Weidemann, das Ursprungsurteil von acht auf viereinhalb Monate reduziert. Aber auch das ist noch so viel, dass es in der Fußball-Szene für Gesprächsstoff sorgt.
 

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